Haare erbeben, Widder drehen sich im Kreis, nicht ein Krümel bleibt auf dem andern. Es ist Erntezeit. Ferkel tanzen munter auf der Wiese, singen ihre schweinischen Lieder und genießen ihr Hundeleben in vollen Zügen. Das meint auch der Bauer, der das Fest für morgen vorbereitet. Die Äpfel hat er schon gepflückt. Sie haben zwei Farben, auf der einen rot, auf der anderen grün. Das hat etwas zu bedeuten. Ich sehe einen der Äpfel, wie er sich vor meinen Augen in eine Birne verwandelt, die Farbe bleibt aber. Würde alle Energie in dieser Birne stecken, ich würde sie nicht anfassen, würde ein Wurm herausschauen, ich würde den Hamburger vorziehen. Würmer schauen aus vielen Äpfeln heraus, sie schreien dich an, du sprichst nur nicht ihre Sprache und würdest besser daran tun, sie zu lernen, wenn du es auch nicht willst.
Ferkel wollen im Allgemeinen nie ihre Zähne putzen, deshalb ist ja auch der Mundgeruch bei ihnen so stark.
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