Weine dich in den Schlaf, der morgen kommt schon zu bald, nein, verbergen kannst du nichts, der Chor singt schon eine leicht erkennbare Hintergrundmelodie, bald werden die Spatzen es von den Dächern pfeifen, oh mein Lieber, was wäre die Welt ohne ein gutes Shampoo. Es sticht mich, es kriecht mir durch Mark und Bein, grade die Spatzen haben etwas erschreckend Unheimliches. Schließe die Augen, öffne das Haar und streiche dir im Vierviertel Takt die Flöhe heraus. Oh du Fröhliche. Tränen schießen durch den Raum, ich spüre es naht ein böser Traum, wie dem auch sei, es ist mir einerlei. Konzentrische Erbebungen durchschütteln mich, wie damals bei Frau Holle. Alles wird Rettich.
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und ich hatte die Hoffnung dein Geschribsel hier zu kapieren, wenn du in Tabor bist…